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Winter-Check: sechs Punkte, bevor es kalt wird
Batterie, Frostschutz, Waschanlage, Wischer, Licht, Pneus und Dichtungen: was wir im Herbst prüfen und was Sie selbst tun können.
Der erste Frostmorgen ist der Tag, an dem schwache Batterien aufgeben. Wer im Herbst ein paar Punkte prüft, startet ruhiger in den Winter.
1. Batterie
Kälte bremst die chemische Reaktion in der Batterie, und gleichzeitig braucht der Motor beim Kaltstart mehr Strom. Eine Batterie, die im Sommer knapp gereicht hat, lässt Sie im Winter stehen. Anzeichen: Der Motor dreht beim Starten zögerlich. Wir messen Spannung und Startleistung mit einem Batterietester.
2. Frostschutz im Kühlwasser
Das Kühlmittel muss auch bei tiefen Temperaturen flüssig bleiben. Wir messen den Frostschutz mit einem Refraktometer und empfehlen für unsere Region Schutz bis mindestens −25 °C. Nachfüllen nur mit dem Kühlmittel, das der Hersteller vorschreibt: Nicht jede Sorte verträgt sich mit jeder.
3. Scheibenwaschanlage
Wasser allein gefriert im Behälter und in den Düsen. Füllen Sie rechtzeitig vor dem ersten Frost Scheibenreiniger mit Frostschutz ein.
4. Wischerblätter
Schmieren oder rattern die Wischer, ist der Gummi hart geworden. Neue Wischerblätter sind in wenigen Minuten montiert und machen bei Schneeregen einen spürbaren Unterschied.
5. Licht
Im Winter fahren Sie öfter im Dunkeln. Prüfen Sie alle Lampen und halten Sie die Scheinwerfer sauber: Salz und Schmutz schlucken viel Licht.
6. Pneus und Dichtungen
Winterpneus mit genug Profil, dazu mehr im Beitrag zum Pneuwechsel. Gummidichtungen an den Türen behandeln Sie mit einem Pflegestift, damit sie nicht festfrieren. Und der Türschlossenteiser gehört in die Jackentasche, nicht ins Handschuhfach.
Für den Kofferraum
- Eiskratzer und Handbesen
- Handschuhe und eine Decke
- für Fahrten in die Berge: Schneeketten, die Sie vorher einmal zur Probe montiert haben